XS Powerdrink und die Kite Surf Trophy 2013

Im Zeichen der Kites: XS Powerdrink ist Sponsor der Kite Surf Trophy 2013

Zwischen dem 12. bis 14. Juli 2013 versammelte sich die Kite-Prominenz in Warnemünde, um dort im Rahmen der Kite-Surf-Trophy die besten Kiter Deutschlands zu küren. Mit zu den Sponsoren gehörte der XS Powerdrink von Amway, der seit November 2012 in Europa auf dem Markt ist.

Beim Kite-Sport hängt alles von den Wetterverhältnissen ab. Wenig Wind hätte zur Folge, dass kein Kiter auf das Wasser der Ostsee kann. Glücklicherweise brauste bereits am ersten Tag genug Luft über das Meer, um die Race-Division starten zu lassen. Beim Racing geht es darum, wie der Name schon sagt, möglichst schnell eine gewisse Distanz zurückzulegen. Gewinner dieser Sektion wurde Florian Gruber aus Garmisch. Spannend, jedoch optisch nicht so imposant, wie der darauf folgende Teil.

Bei stärkerem Wind wimmelt es im Wasser nur so vor Freestyle-Kitesurfer. Beim Freestyle geht es um Tricks, die möglichst akurat und technisch ausgefeilt sind. Höhe spielt dabei ebenfalls eine Rolle, wobei der Trend aktuell eher zu flachen, schnellen Tricks geht. Das Spektrum ist groß: Neben einfachen "Sprüngen" drehen sich die Fahrer im Kreis und lassen dabei den Griff kurzzeitig los oder schrauben sich auf dem Kopf durch die Luft.

 

 

Beech Studios produziert für den Sponsor XS Powerdrink von Amway einen Event-Clip mit tollen Stimmungsaufnahmen und bester Kite-Action... Ihr dürf gespannt sein. Wir bedanken uns bei der Event-Leitung und den Kite-Athleten Mario Rodwald und Sabrina Lutz.

Beech, Knirps und der Windkanal - eine stürmische Produktion

Von klein bis groß: Der Hersteller Knirps hat jede erdenkliche Schirm-Variation im Programm. Seit 85 Jahren schützen die nützlichen Produkte Menschen vor Regen, Sonne und Wind. Die Widerstandsfähigkeit gegen letzteres wurde nun in einem Windkanal getestet. Insgesamt waren es mehr als 80 Produkte, die sich dem komplizierten und extremen Test unterziehen mussten. Dabei wurden die Schirme im 45 Grad-Winkel eingespannt und von jeder Seite Wind ausgesetzt, der langsam immer stärke wurde. Dabei knackten einige Modelle die Sturmgrenze von 100 KM/h - eine Geschwindigkeit, die bereits als äußerst gefährlich einzustufen ist. Unter den Augen penibler Ingeneure gingen so zahlreiche Schirme gewollt zu Bruch oder bäumten sich ein letztes mal auf.

Knirps testet die eigenen Produkte in einem strengen Verfahren. Beech nutzte die Gelegenheit und brachte zusätzlich Wasser ins Spiel.

Beech Studios hat die Tests begleitet und die Schirme in korrektem Abstand im optimalen Winkel eingefangen. Zusätzlich wurden von jedem Schirm Aufnahmen mit 240 Frames pro Sekunde gemacht, um etwaige Schwachstellen noch besser aufzuspüren. Durch die freiwillige Selbstkontrolle möchte der Hersteller Knirps die Produkte weiterentwickeln und beweisen, dass sie auch bei schwierigen Verhältnissen korrekt arbeiten. Wir sagen Danke für die Produktion und sehen die kleinen Helfer nun mit anderen Augen.